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Dies Probleme fallen weg, wenn man sich seine eigene Lidschattenpalette zusammenstellen kann! Oft ist das nur bei teureren Marken wie MAC möglich.

Aber mit den Down To Earth Lidschatten und leeren Paletten geht das auch ganz erschwinglich. Hier kann man aus 30 Lidschatten und 3 Palettengrössen auswählen.

Die Paletten gibt es als 1er (2 Franken), 4er (4 Franken) und 8er (6 Franken). Sie enthalten einen schönen grossen Spiegel und leere Fächer, in die man die Lidschatten klicken kann.


Die 30 Lidschatten kosten je 7 Franken und alle sind sehr natürlich und tragbar. Down to Earth („bodenständig“) halt. Sie sind crèmig (dank Community Trade Sesam- und Babassuöl), gut pigmentiert und lassen sich wunderbar verwischen. Sie sind 100% vegan/pflanzlich und enthalten weder Vaseline noch Mineralöle. Wie alle anderen Body Shop Produkte werden sie natürlich nicht an Tieren getestet. Ein tiptopes Produkt.
Wenn man sich das mal durchrechnet, kostet ein 1er Lidschatten 9 Franken, eine Palette mit 4 Lidschatten kostet 32 Franken und eine Palette mit 8 Lidschatten 62 Franken. Okay, das ist jetzt nicht dreckbillig, aber bei 8 Lidschatten kann man sich die ultimative Palette zusammenstellen und muss nie wieder andere Lidschatten kaufen. Plus, das Zusammenstellen macht einfach Spass!
Wenn man mal Lust auf eine andere Kombination hat oder einer der Lidschatten ausgeht, geht das Auswechseln ganz einfach.
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Die Color Drama Lip Contour Paletten (je 16.90 Franken) sind ausgezeichnet. Die Paletten in Rot/Nude und Rosa/Nude enthalten eine Grundierung, drei Lippenkonturfarben und drei Lippenstifte (obwohl alle Farben gut als Lippenstifte verwendet werden können) sowie einen schimmernden Topcoat. Die Palette lädt zum Experimentieren ein und die Farben sind gut pigmentiert und angenehm zu tragen. Super, wenn man gerne mal eine neue Lippenfarbe ausprobieren möchte, mit Schattierungen und Konturen. Als Lipliner- und Lippenstift-Kombination machen die Farben keinen Sinn, aber sind alle gut tragbar.

Die Vivid Matte Liquid Lipstick Lippenstifte (8.90 Franken) sind leider nicht wirklich matte Lippenstifte. Beim Auftragen fällt mir sofort ein unangenehmer, säuerlicher Geruch und der viel zu lange Applikator auf – damit kann man die Lippen nicht wirklich präzise schminken. Der Lippenstift ist schön crèmig und eigentlich gut pigmentiert, aber das Resultat ist nicht wirklich deckend. Was aber wirklich am allermeisten nervt, ist, dass der flüssige Lippenstift nicht trocknet, auf der Lippe herumrutscht und nicht im Geringsten matt ist. Ein netter, farbintensiver Lipgloss, aber sicher kein matter Lippenstift.

Mit der Master Camouflage Palette (15.90 Franken) springt Maybelline auf den Colour Correcting Zug auf. Das Grün ist super zum Neutralisieren roter Gesichtsstellen (unter Make-Up), Gelb kommt gut unter den Augen. Die crèmigen Concealer in der Mitte der Palette decken ganz gut und passen zu meinem hellen Hautton (es gibt eine helle und eine mittlere Palette). Und zum Schluss gibt es noch zwei Highlighter, einmal schimmernd und einmal einfach hell. Eine gute, handliche Palette, die hält, was sie verspricht.

Für mich sind die Superstay 24h Color Lippenstifte (17.90 Franken) langanhaltende Lippenstifte der ersten Generation. Wenn der Lippenstift einmal auf den Lippen und getrocknet ist (super klebrig, nicht die Lippen zusammendrücken), kriegt man ihn praktisch nicht mehr weg. Der Lippenbalsam macht die nach dem Trocknen sehr trockenen Lippen schön geschmeidig und verleiht ihnen Glanz. Ein gutes Produkt, wenn man den Lippenstift auf keinen Fall nachbessern oder neu auftragen will. Ich finde, dass es heute bessere langanhaltende Produkte gibt und bevorzuge einen matten Lippenstift. Aber für Hochzeiten, Feste etc. ist der Superstay Lippenstift eine gute Wahl, da er auch beim Essen auf den Lippen bleibt.

Die Maybelline Mattes Nudes (8 Franken) sind wirklich fantastisch, wenn man einen matten Nude-Lippenstift sucht. Vor allem für den Preis. Für meine helle Haut passen die dunkleren Farben wie Smokey Rose (Foto) besser, aber ich bin persönlich kein Fan von sehr hellem Lippenstift. Und sie riechen wie die kleinen Zucker-Lippenstifte, die man früher in der Badi kaufen konnte.

Passend zu den Lippenstiften gibt es die Shaping Lipliner (8.90 Franken). Sie sind schön crèmig und lassen sich praktisch herausdrehen – da muss man nicht mehr mühsam anspitzen. Sehr praktisch ist der klare Lipliner. Vor allem rote Lippenstifte verlaufen gerne mal an den Rändern und ein klarer Liner ist wie eine Barriere gegen das Verlaufen.

Der The Falsies Push-up Angel Mascara (13.90 Franken) hat mich fast ein bisschen umgehauen. Er verlängert die Wimpern extrem und gibt ihnen einen schönen Schwung und eine gute Fülle. Der Applikator sieht aus wie ein kleiner Kamm und bürstet die Wimpern richtiggehend in Form. Etwas ungewohnt, weil man den Mascara genau richtig herum halten muss, damit es funktioniert. Aber dann hat man im Handumdrehen super dramatische Wimpern.

Der Lash Sensational Mascara (14.90 Franken) trennt die Wimpern ein bisschen besser als der Falsies Push-up Angel, aber die Wimpern sehen dadurch auch ein bisschen weniger krass aus. Trotzdem eine gute Wahl.

Der Baby Lips Color Lips Balm Crayon (3.90 Franken) ist unglaublich günstig, farbintensiv und verspielt. Die crèmigen, knalligen Farben machen Spass und der Stift riecht nach Süssigkeiten. Das präzise Auftragen ist wegen der fetten Spitze nicht gerade einfach, aber zum Experimentieren mit Farbe reicht es allemal. Ein perfekter erster Lippenstift, besonders wegen dem Preis.


Diese Cushion Foundations sind ja gerade überall. Es handelt sich um einen mit Make-Up getränkten Schwamm, in den man Finger, Make-Up-Pinsel oder den Beautyblender drückt, um das Make-Up aufzunehmen. Im Prinzip ist es nichts mehr als eine neue, interessante Art, Make-Up zu verpacken. Viel Make-Up passt nicht in so eine Verpackung und die Vorteile erschliessen sich mir auch nicht wirklich. Die Dream Cushion Foundation (17.90 Franken) ist aber fantastisch: leicht, gut deckend und praktisch unsichtbar auf der Haut. Das Make-Up verträgt sich gut mit meiner trockenen Haut und betont die trockenen Stellen nicht. Sicher einen Kauf wert, schon nur wegen der unterhaltsamen Verpackung.
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Zum Beispiel mit diesem wunderschönen Natural Colour Blush (16.90 Franken) in der Farbe Brilliant Sunrise. Ein zartes, pfirsichfarbenes Rouge, das sich wunderbar für den Frühling eignet. Pfirsichtöne sind generell eine tolle Wahl, weil sie praktisch zu allen Hauttönen passen und den Teint auffrischen.

Der Natural Colour Bronzer (20.90 Franken) in der Farbe Harmonic Sienna enthält ein violettes Pausensymbol, das Hautverfärbungen korrigieren soll. Violett korrigiert gelbe Töne. Die anderen Bronzer haben andere Korrekturtöne wie Gelb und Grün, aber ich glaube dort ist auch das Bronzerpuder heller oder dunkler? Der Bronzer an sich ist schön und gut tragbar, aber diese Korrekturstreifen machen mich konfus. Farbkorrektur macht für mich in Concealern etc. Sinn, aber doch nicht in einem Produkt, das man zum Konturieren oder Schattieren einsetzt? Ich würde wohl einfach den Bronzer wählen, der zu meinem Hautton passt, so einen riesigen Unterschied machen die Streifen auf der Haut nicht.

Beim Natural Colour Highlighter (21.90 Franken) machen die Streifen mehr Sinn. Das Pink in diesem Iridescent Rose Highlighter gibt dem schönen, schimmernden Puder eine zusätzliche, pinkfarbene Dimension. Sehr hübsch zum Betonen der Wangenknochen.



Die More Colour Lipstick Lippenstifte (14.90 Franken) gefallen mir extrem gut, schon nur wegen ihrer Verpackung. Die Verpackung all dieser Produkte sind hervorragend mit einer faszinierenden Struktur und einem Perlmutt-Finish – sehr ungewöhnlich und sehr ansprechend. Was mir aber bei den Lippenstiften am meisten gefällt, ist der magnetische Verschluss. Die Kappe schnappt unglaublich befriedigend zu und ich könnte stundenlang damit spielen. Auch das Produkt selbst überzeugt mit extrem crèmigen und intensiven Farben. Billowing Peach (ganz oben) und Peaceful Coral (Mitte) sind nicht wirklich mein Ding, aber Heavenly Fuchsia (unten) wandert direkt in meine Make-Up-Sammlung. Leuchtendes Pink passt einfach ausgezeichnet zu meiner blassen Haut, während die anderen zwei Farben perfekt mit brauner Haut harmonieren.

Überhaupt nicht zurecht gekommen bin ich mit dem Extreme Volume Effect Mascara Set (19.90 Franken). Ein Mascara besteht ausschliesslich aus weissen, verlängernden Fasern, der andere ist ein herkömmlicher Mascara, der definieren und die Fasern fixieren soll. Ich habe ja auch schon geschrieben, dass ich Mascaras mit Fasern nicht mag… und das ist Fasermascara in seiner reinsten Form. Leider kam das Produkt ohne Anleitung und ich Trottel schmierte mir die weissen Fasern in die ungeschminkten Wimpern. Eine Hälfte landete in meinen Augen, die andere sass wie weisse kleine Fuseln in meinen Wimpern. Und diese entfernte ich dann beim Auftragen des schwarzen Mascaras unabsichtlich wieder. 100% mein Fehler und unglaublich unangenehm. Diese weissen Fäserchen in meinen Augen… Eigentlich sollte man zuerst eine Schicht des schwarzen Mascaras auftragen, dann die Fasern und dann noch einmal Schwarz zum Fixieren. Und so klappt es dann auch. Interessant, wenn man gerne mit verlängernden Fasern experimentiert, aber nichts für mich.

Last but not least teste ich den schönen Glitter Eye Pencil (8.50 Franken). Der ist schwarz mit viel silbernem Glitzer und sieht wirklich heiss aus auf dem Lid. Er lässt sich gut und mühelos auftragen, hält aber leider nicht lange auf meinen öligen Lidern. Ich empfehle, die Augenlider vor dem Auftragen mit einem Primer vorzubereiten, damit der Glitzerlidstrich hält.
Die Neuheiten von Kiko sind ab sofort in den Kiko-Filialen und online erhältlich.
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Und dezente Farbe ist hier wirklich Programm – keiner der Lip Balms (9.90 Franken) ist wirklich farbintensiv. Berry Red taucht auf meinen Lippen überhaupt nicht auf, Rose und Nude hinterlassen einen bleichen Glanz, der nicht mit meinem Hautton funktioniert. Berry Red kann ich als einfachen Lippenbalsam verwenden, die anderen Farben sind überhaupt nichts für mich und scheinen mir nicht sonderlich tragbar. Der Pflegeeffekt ist angenehm und gut spürbar. Und auch der Rosenblüten-Vanille-Duft gefällt mir sehr gut. Schade, dass die Farben nicht überzeugen!
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Ein tiptopes Produkt, aber nichts für mich ist die Infallible Total Cover Foundation. Ich mag sehr dezentes und leichtes Make-Up, das die Haut etwas durchschimmern lässt. Diese Make-Up ist dick und deckt praktisch perfekt ab, was je nach persönlichen Bedürfnissen super sein kann. Infallible Total Cover Foundation wird als Camouflage-Cream bezeichnet, was bedeutet, dass sie völlig abdeckt und sich so auch fürs Abdecken von Tattoos, Muttermalen etc. eignet. Trotz der intensiven Deckkraft liegt die Foundation einigermassen leicht auf der Haut und spendet Feuchtigkeit. Das Finish ist aber ziemlich pudrig-matt. Für mich ist diese Foundation ein ziemlich spezialisiertes Produkt, für alle die sehr deckendes Make-Up suchen.

Die Infaillible Total Cover Full Coverage Longwear Concealer Palette ist prima zum Abdecken und Ausgleichen von allen möglichen Makeln. Dabei wird stark auf Colour Correction gesetzt mit einem grünen Ton, der Rötungen neutralisiert, einem Violett-Ton zum Aufhellen des Teints und drei beigen Farben zum Abdecken von Augenringen und ähnlichem. Die crèmigen Produkten decken wirklich top ab und sitzen schön auf der Haut. Grün und Violett funktionieren natürlich am besten unter Make-Up oder Concealer.
Bei der La Palette Gold Palette (rechts) verwirrt mich der Name ein bisschen, da die Töne nun nicht wirklich sehr golden sind. Aber gemeint sind wohl die Goldpartikelchen, welche die Lidschatten zum Schimmern bringen. Und das ist sehr viel Schimmer. Die Lidschatten sind okay pigmentiert, aber die Farbkombination zusammen mit all dem Glitzer will mich irgendwie nicht überzeugen. Experimentieren kann man mit den zehn Lidschatten aber ausgezeichnet. Und der enthaltene Pinsel ist ein nettes Extra.

Etwas konfus macht mich die Infallible Eye Paint: ein Gel-Lidschatten, der mit einem Applikator direkt auf das Lid aufgetragen wird und dann dort schnell trocknet. Die hellen, schimmernden Farben (wie Golden Eye, oben) funktionieren ganz gut und sehen hübsch aus. Aber mit den dunklen Farben in Blau oder Lila kam ich überhaupt nicht zurecht. Sie liessen sich nicht gleichmässig auftragen, deckten kaum und trockneten dann matt und fleckig. Verwischen lassen sich die Eye Paints praktisch gar nicht und wenn, dann nur ganz kurz. Von den satten, dunklen Farben würde ich auf jeden Fall die Finger lassen.

Praktisch und gut sind die Brow Artist Xpert Augenbrauenstifte (links) mit denen man schnell und einfach die Brauen einfüllen und dann in Form bürsten kann. Die feine, dreieckige Spitze eignet sich super vom Zeichnen von kleinen Brauenhärchen und die drei Farbtöne decken die meisten Brauentöne gut ab. Da gibt es nichts auszusetzen.
Das Hit-Produkt dieser Neuheiten ist für mich der Infaillible Gel Crayon Kajal, der mich sehr an die fantastischen Kajale von Urban Decay erinnern. Er zieht absolut perfekte, deckende Lidstriche mit intensiver Pigmentierung und hält ewig. Verwischen oder verschmieren gibt’s da nicht. Und er gleitet auf die Haut wie Butter. Die sechs Farben sind zwar nicht so abenteuerlich wie die Urban Decay Stifte, aber dafür sicher um einiges günstiger.

Der False Lash Superstar XFiber Mascara war dann wieder nicht so mein Fall, aber ich mag zweistufige Mascaras selten, vor allem wenn sie wie dieser verlängernde Fasern enthält. Die erste Schicht gibt den Wimpern Volumen und verdichtet sie und die zweite Schicht gibt noch eine Ladung winzige, schwarze Fasern drauf. Und das ist mir einfach too much. Die Wimpern sehen zwar viel voller und länger aus, aber auch völlig überladen. Ich sehe die kleinen Fasern und das stört mich persönlich. ABER das ist ein Fiber-Mascara und er tut ganz klar, was er verspricht. Alles Geschmacksache.

Zu guter Letzt (puh, seid Ihr noch da?) hat L’Oréal mit den Infaillible Lip Paints ein paar interessante neue flüssige Lippenstifte auf den Markt gebracht. Davon sind vier Farben matt und vier glänzend. Die Lippenstifte befinden sich in entsprechenden matten (mit etwas Glanz) oder glänzenden Tuben mit einem Lipgloss-Applikator im Deckel. Sie sind alle sehr intensiv pigmentiert, lassen sich gut auftragen und sind auf den Lippen ausgesprochen komfortabel. Obwohl sie abfärben, halten sie ziemlich gut auf den Lippen, kommen aber nicht an die Haltbarkeit eines völlig matt trocknenden flüssigen Lippenstifts heran. Aber völlig matt heisst auch staubtrocken, was sehr unangenehm sein kann. Man muss abwägen, was persönlich wichtiger ist: Haltbarkeit oder Komfort. Wenn einem Komfort und intensive Farbe wichtig sind, liegt man mit den Infaillible Lip Paints richtig. Oh, und sie riechen nach Süssigkeiten.
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Die Fluids kosten 34.80 Franken, sind aber auch als Gratisprobe und Minigrösse für 9.90 Franken verfügbar. Sie sollen die Haut hydrieren, sie zum Strahlen bringen und Makel und Unebenheiten ausgleichen. Sie verwöhnen die Haut mit nordischen Blumenextrakten wie Calendula, Rose, Sonnenblume und Kamille. Ich kann unterschreiben, dass die Fluids gut befeuchten, aber ihre tönenden Eigenschaften sind nichts für mich. Moon Flower (für hellere, kühlere Hauttypen) ist viel zu pink für meinen hellen Hautton und Sun Flower (für helle bis mittlere Hauttypen) ist viel zu orange und dunkel für mich. Sie decken zwar meine Hautrötungen etwas ab, färben meine Haut aber auch in einem für mich nicht passenden Ton ein. Wie gewöhnlich ist die Farbauswahl wieder einmal ein Problem, nur trifft es nun auch mal mich mit meinem (etwas hellen) Schweizer „Standard-Hautton“. Zwei Farbtöne reichen nicht, sorry. Deshalb finde ich super, dass kostenlose Tester des Produkts angeboten werden. Denn eine natürliche getönte Tagescrème ist an sich eine tolle Sache.
Erhältlich im Kosmetikon Onlineshop.
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Das war also meine Beute vom Sephora-Event. Einige Produkte waren grosszügige Geschenke von Sephora, aber grösstenteils musste meine Kreditkarte dran glauben.



Fangen wir doch mit den Made In Sephora-Produkten an: die Coconut Water Cleansing Wipes (7.50 Franken) sind ausgezeichnet, um auf die Schnelle das Make-Up zu entfernen. Sie sind schön feucht und erinnern mit ihrem Duft an Sonnencrème und Sommer. Sephora bietet die Tücher in fünf Duftrichtungen an und ich werde in Zukunft sicher die Varianten Rose und Yuzu (japanische Zitrusfrucht) ausprobieren. Von den Sephora Tuchmasken habe ich die Pearl Face Mask, die Greentea Face Mask und die Lotus Face Mask (je 4.90 Franken) mit nach Hause gebracht. Die Pearl Maske (perfektionierend und aufhellend) habe ich schon ausprobiert und sie war tiptop. Meine Haut sah nach der Anwendung frisch und ebenmässig aus. Von Sephora habe ich ausserdem Micellar Cleansing Gel mit Granatapfel (6.50 Franken) erhalten. Ich konnte es noch nicht testen, aber es riecht lecker und Micellar-Produkte sind immer super zum Abschminken.


Von Tony Moly habe ich mir nur zwei Produkte geholt: die Moisturizing Aloe Tuchmaske (5.50 Franken) und der super niedliche Petite Bunny Gloss Bar in der Farbe 04 Cherry (7.50 Franken). Zum Testen der Maske bin ich noch nicht gekommen, aber der Häschen-Gloss ist super. Schön pflegend mit einem Schuss fröhlichem Pink und ganz viel Glanz.

Von Too Faced durfte ich einen alten Bekannten testen, den Better Than Sex Mascara in Minigrösse (das Original kostet 27.50 Franken). Ein absoluter Kult-Mascara, den ich mir schon einmal im Ausland gekauft hatte. Er verleiht den Wimpern wirklich atemberaubende Kurven und sieht super dramatisch aus. Für mich trennt er die Wimpern einen HAUCH zu wenig, aber wirklich nur einen Hauch. Ich trage den Mascara trotzdem sehr gerne und liebe die Minigrösse.

Dann habe ich mir ein Produkt gegönnt, auf das ich schon seit Jahren ein Auge hatte: die Marc Jacobs Style Eye-Con Nr. 7 Lidschattenpalette in der Farbe „Lolita“ (69 Franken). Ein absolutes Gedicht ist schon nur die elegante, schlanke und schwere Verpackung. Sieht unglaublich edel aus und fühlt sich wertvoll an. Dasselbe gilt für die super crèmigen und intensiv pigmentierten Lidschatten in schön neutralen Farben. Mit drei matten und vier glitzernden oder schimmernden Farben lässt sich ein absolut perfektes Augen-Make-Up schminken. Ein Kauf, der sich gelohnt hat!

Von der hochwertigen Hautpflegemarke Dr. Jart habe ich mir die Soothing Hydra Solution Tuchmaske (7.50 Franken) gegönnt. Dr. Jart macht einige der besten Gesichtsmasken und ich freue mich aufs Ausprobieren!

Beim Einkauf gab es als Geschenk eine kleine Tube der The POREfessional Teint-Base (15 Franken für die Vollgrösse, hinten rechts), ein angenehm seidiger Primer, der weltweit extrem viele Fans hat. Nach dem Auftragen einer dünnen Schicht werden grosse Poren und feine Linien ausgeglichen und die Haut wird zur perfekten Basis für das Auftragen von Make-Up und anderer Produkte. Super an Tagen, an denen die Haut mit Unebenheiten nervt.



Und dann habe ich noch den netten jungen Mann am Nars-Stand beglückt: Der Velvet Matte Lip Pencil (35 Franken, vorne links) ist mein absoluter Lieblings-Lippenstift. Er ist extrem einfach aufzutragen, sehr farbintensiv, matt, langanhaltend und vor allem federleicht. Für mich ist das ohne Zweifel der perfekte matte Lippenstift und deshalb musste ich mir unbedingt zwei weitere Farben holen (Red Square und Never Say Never). Da ich immer auf der Suche nach einem möglichst leichten und doch etwas deckenden Make-Up bi,n,wollte ich unbedingt mal den Pure Radiant Tinted Moisturizer LSF30 ausprobieren. Die pflegende, getönte Tagescrème ist perfekt für meine leicht trockene Haut und gleicht meine Hautrötungen schön aus, ohne schwer aufzutragen. Etwas enttäuscht hat mich die Farbauswahl bei Manor. Den Tinted Moisturizer gibt es nur in drei Tönen (von zwölf verfügbaren) und meinen geliebten Lip Pencil gab es auch nur in 10 der 17 (neu sind es sogar noch 10 mehr) verfügbaren Farben. Zum Glück passte mir eine der Tinted Moisturizer Farben, andere könnten da aber ein Problem haben, etwas Passendes zu finden.

Und mein absoluter Favorit des ganzen Ausbeute war ein Geschenk. Am Nars Counter bekam ich eine Miniversion des Legendären Orgasm Rouges. Das wollte ich schon lange ausprobieren und es ist wirklich absolut perfekt. Irgendwo zwischen Rosa und Pfirsich mit einem goldenen Schimmer. Unglaublich frisch und natürlich und ein Rouge, das angeblich jedem stehen soll. Mir gefällt es ausgezeichnet.
Die Produkte (abgesehen von Dr. Jart und der Tony Moly Maske) gibt es auch im Manor Onlineshop.
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So empfing uns der Sephora in Basel. Mit rotem Teppich und dem charakteristischen Schwarz/Weiss von Sephora. Was natürlich absolut perfekt zum Schwarz/Weiss von Manor passt. Cool!

Im Laden wird es dann ganz spannend, denn der Sephora-Bereich ist noch verhüllt.

Wir Blogger, Youtuber und Journalisten dürfen aber schon 45 Minuten früher rein und uns in Ruhe umsehen. Und das erwartet uns hinter dem Vorhang: ein richtiger kleiner Sephora. Am Anfang weisst man gar nicht wohin schauen. SO viele Produkte.

Was sofort auffällt, sind die Berge von Sephora Eigenmarken-Produkten.

So viel „Made in Sephora“ Körperpflege.

So viele „Made in Sephora“ Sheet Masken!


Und massenhaft Sephora-Make-Up. Das ist in normalen grossen Sephora-Filialen auch so, aber hier dominiert das Angebot schon irgendwie die anderen Marken. Und obwohl die Produkte nicht schlecht sind, sind Sephora-Eigenprodukte für mich bei jedem Sephora-Besuch eigentlich nie die Hauptattraktion. Das sind ganz klar die anderen Marken, die in der Schweiz so schwer zu finden sind. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Teile der Sephora-Kollektion in Zukunft anderen Marken weichen werden. Burberry, Lipstick Queen, Peter Thomas Roth und Sleek sind von Sephora geführte Marken, die im Manor Onlineshop verfügbar sind, aber leider im Laden nirgends zu finden waren.

Draussen vor dem Vorhang fanden sich bald viele Beautyfans ein, mit denen auch kurze Interviews geführt wurden. Auf die Frage, auf welche Marke sie sich besonders freuen, folgte praktisch immer die Antwort „Too Faced“. Und über diesen grossen Too Faced Aufsteller haben sie sich dann später auch riesig gefreut. Die Marke hat wirklich auch einiges zu bieten mit ausgezeichneten Mascaras, Foundations, Rouge Lippenstiften und vor allem den legendären Lidschattenpaletten in zuckersüssen Verpackungen. Die Produkte sehen witzig aus und überzeugen mit ausgezeichneter Qualität.

Ähnlich beliebt war Benefit, ein weiterer Anbieter mit herzigen Verpackungen und tollen Produkten. Speziell ist hier, dass mit Sephora Basel auch gleich die erste Benefit Brow Bar aufgegangen ist. Da kann man sich beim Shoppen auch noch gleich die Brauen machen lassen. Passt gut, denn Benefit hat letztes Jahr eine fantastische Brauenkollektion mit ganz vielen Produkten herausgebracht.

Auf Nars hatte ich mich ganz besonders gefreut! Die Marke ist in der Schweiz immer noch sehr schwer zu finden (ausser man wohnt in Genf oder Zürich) und gehört für mich zu den besten Make-Up-Anbietern überhaupt. Die Marke ist teuer – eine getönte Tagescrème kostet gerne mal fast 70 Franken, ein Rouge 42 Franken –, aber die Produkte sind es wert. Dabei ist das ganze Sortiment hervorragend: Die Rouges und Foundations sind (zu recht) Kult, der Concealer ist weltweit als ein Must-Have bekannt und ich trage praktisch nur noch Nars Lippenstifte (die Velvet Matt Lip Pencils für 35 Franken sind ein Traum). Das passt nicht in jedes Budget, ist aber jeden Franken wert.

Auch mit dabei ist ein grosszügiger Make Up For Ever Stand,…

ein kleines Dr. Jart Sortiment (traumhafte Tuchmasken!)…

und ganz viele Paletten. Plus ich sehe hier gerade in paar tolle Benefit-Sets!!
Nach 45 Minuten war es Zeit, Sephora offiziell zu eröffnen und nach einem Countdown wurde der Vorhang endlich gelüftet.

Erst jetzt sah ich, wie viele Menschen sich auf der andern Seite des Vorhangs für die Eröffnung versammelt hatten. Der absolute Wahnsinn. Die Beauty-Fans wurden in kleinen Grüppchen in den Sephora-Bereich gelassen und ich hörte ein paarmal aufgeregtes Quietschen, als sie die Too Faced-Produkte entdeckten. Wir sahen uns noch etwas in der Manor um und auch als wir ein paar Stunden später zurück kamen, war noch immer mächtig Betrieb.


Die Freude am Sephora in Basel ist riesig und ich hoffe, dass bald weitere Städte in der Deutschschweiz in den Genuss einer „Sephora @ Manor“ Filiale kommen werden. Die Eröffnung war ein durchschlagender Erfolg und wirklich super organisiert, ein grosses Bravo an das ganze Team. Und ich musste feststellen, dass ich auch aus einer kleinen Sephora-Filiale nicht ohne Grosseinkauf herauskomme.
Zum Abschluss haben wir hier noch ein kurzes Video der Eröffnung zusammengestellt, um die tolle Atmosphäre mit Euch zu teilen. Viel Spass!!
Update: Ich habe die Presseunterlagen zur Eröffnung jetzt erst gelesen (ich weiss, Superblogger) und wir können uns ab März auf weitere tolle Marken wie Becca (fantastische Highlighter, Rouge und Puder), Caolion (koreanische Masken), Skin Food (Hautpflege) und Too Cool for School (Witziges, verspieltes Make-Up und Hautpflege aus New York) freuen. Und ab Mai kommen wir dann auch in den Genuss von Sephora’s kultigem Beauty to Go Konzept: ganz viele Produkte im Mini-Format für’s Flugzeug oder die Handtasche. Erwarten dürfen wir Minis von Nars, Make-Up Forever, Cellu-Cup, Make Up Eraser, Made in Sephora etc. Für mich immer der ‚gefährlichste‘ Teil des Sephora Besuchs, denn die Kleinformate eignen sich super zum ausprobieren von Produkten und ich muss einfach immer ein paar mitnehmen.
]]>In den Sephora ziehen mich auch im Ausland fast immer die tollen Marken wie Nars, Marc Jacobs, Too Faced etc. Die Sephora-Eigenmarke „Made at Sephora“ geht da für mich immer ein bisschen unter. Manor hat mir aber vor Weihnachten ein Testpäckchen mit Sephora-Produkten geschickt und ich war positiv überrascht!


Für die Dusche gibt es zum Beispiel den crèmigen Cherry Blossom Body Wash (3.90 Franken) mit einem super leckeren Kirschblütenduft und pflegenden Eigenschaften oder das Cotton Flower Bad und Duschgel (10.50 Franken) in einer schön grossen, runden Flasche. Cotton Flower ist ein feiner, parfümiger Blumenduft und dass man das Produkt als Bad und Duschgel verwenden kann, ist super nützlich.


Pflegen tut man die Haut nach Bad oder Dusche am besten mit der passenden Kirschblüten Körpermilch im praktischen Töpfchen (12.90 Franken) und der schnell einziehenden Kirschblüten Handcrème (6.50 Franken). Beides super fein, beides ziemlich günstig. Ein bisschen teurer als L’Oréal, Dove und Co., aber dafür auch mit interessanteren Duftnoten.


Sephora Make-Up hat generell einen guten Ruf und ich kann gut verstehen warum! Die hübsche City Chic Palette (11.50 Franken, Farben sind etwas anders als abgebildet) enthält sechs samtige Lidschatten für ein perfektes Augen-Make-Up und die Anleitung dazu – super clever und einfach. Die Lidschatten sind anständig pigmentiert, auch wenn ich zwischen den schimmernden Lidschatten auf der Haut jetzt nicht so einen riesigen Unterschied sehe. Die Palette sieht aus wie ein kleines Notizbuch mit Spiralbindung und schliesst mit einem Magnet. Süss! Der Rouge Balm Lippenstift (13.90 Franken) erinnert mich punkto Konsistenz und Farbintensität doch sehr an die Creamy Lip Color von Bobbi Brown… und die kostet das Doppelte! Der pflegende, glänzende Balm-Lippenstift hat sogar Sonnenschutzfaktor 20.

Und last but not least das einzige Produkt, das ich mir selbst von „Made at Sephora“ geholt habe: Der Cream Lip Stain in der Farbe Always Red (14 Franken). Ein erstklassiger, flüssiger Lippenstift, der schön crèmig ist, perfekt hält und sehr lange perfekt auf den Lippen bleibt. Das Finish ist wie aktuell angesagt matt und ich werde mir sicher noch mehr der 24 Farben besorgen!
Wenn Ihr Euch also zum nächsten Mal bei Sephora in der Manor umseht, lohnt es sich, neben Burberry, Benefit etc. auch mal einige der „Made at Sephora“ Produkte auszuprobieren.
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Die Produkte der Organic Wear-Kollektion bestehen zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen. Der Organic Wear Mascara (links, 18.50 Franken) ist wirklich super und macht die Wimpern sichtbar länger, voluminöser und definierter. Ganz toll dabei ist, dass sich der Mascara auch für empfindliche Augen und Kontaktlinsen eignet, was nicht immer der Fall ist. 70% der Inhaltsstoffe sind sogar Bio. Der schön verpackte Fake-Out Mascara (18.50 Franken) gleich daneben trägt ein bisschen dicker auf mit Fasern. Die innovativen Fasern aus natürlichem Nylon, Seidenpulver, Baumwolle und Pinienextrakten verleihen den Wimpern mega Volumen. Und er hat ein fettes Bürstchen – ich liebe fette Bürstchen.

Der Beauty Balm Bronzer (werden wir den Namen BB auch im 2017 nicht los? 23.50 Franken) soll eine Kombination aus BB-Cream und Bronzer sein. Er enthält mit Schutzfaktor 20, Vitaminen, feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen, Antioxidantien, Juckbohnensamen, Johannisbrotbaumextrakt und Vitamin C und E so einiges und will erst noch das Gesicht glätten und Feuchtigkeit spenden. Ist irgendwie echt viel für einen Bronzer, oder? Und was bringt ein Sonnenschutz, den man nur auf einen Teil des Gesichts aufträgt? Aber egal, ein schöner, sehr glitzeriger Bronzer, der für meinen Geschmack ein bisschen (zu) orange ist.

Der Mineral Glow Pearls Powder Palette (21.50 Franken) ist für mich einfach ein toller Highlighter. Doch damit nicht genug: Er enthält echtes Mineralperlenextrakt und Antioxidantien.

Diese Custom Eye Enhancing Shadow & Eyeliner-Palette (19.50 Franken) hat mich fast am wenigsten überzeugt. Sie ist mit all der Spitze und der Masche echt niedlich verpackt, aber sie ist auch recht winzig. Was die Lidschattenstreifen fast hauchdünn macht. Da wird es schwer, mit dem Pinsel eine bestimmte Farbe aufzunehmen. Die Lidschatten sind jetzt auch nicht gerade ausgezeichnete Qualität, aber gut brauchbar. Für $10.99 ein Schnäppchen, aber für fast 20 Stutz? Mehr dazu später.

Und dann wäre da noch die Youthful Wear Youth Boosting Foundation (24.50, nur in zwei Tönen erhältlich??). Sie grundiert gut und fühlt sich schön seidig an. Auch Rötungen deckt sie prima ab. Dazu kommen auch noch Anti-Aging Versprechen, aber die überlese ich mal wieder grosszügig. Schön ist, dass es dazu auch noch gleich einen Make-Up-Pinsel gibt – praktisch.
Also, alles sind gute, grundsolide Produkte. Der Fokus auf Verträglichkeit und sensible Haut ist super. Aber ich war doch sehr von den Preisen überrascht. Warum erwähnen diese YouTuber Physicians Formula immer als eine besonders günstige Alternative? Weil z.B. ein Mascara der Marke dort $9.90 kostet. Und da der Dollar immer noch im Keller ist, sind das 9.90 Franken. Aber wir zahlen hier das Doppelte dafür. Das tolle Preis-Leistungs-Verhältnis gilt also für uns nicht. Schade. Nichts neues, aber immer wieder schade. So sind die Physicians Formula-Produkte hier einfach solide, hypoallergene Produkte zu einem soliden Preis und halt kein Schnäppchen.
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