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Es gibt einen Rasierer der hellen Seite…

… und einen Rasier der dunken Seite der Macht.

Philips sucht 100 Schweizer Männer, die die Rasierer kostenlos testen. Das heisst, sie bekommen einen coolen Rasierer im Wert von 349.90 oder 399.90 Franken und dürfen den dann behalten. Dafür müssen sie sich einfach hier anmelden, den erhaltenen Rasierer testen und ein kurzes Video darüber aufnehmen. Dieses sollen sie dann über den persönlichen Youtube-Kanal und die Social Media Profile teilen (je 3 Mal auf Facebook und Instagram). Im Video soll die Special Edition getestet und kurz vorgestellt werden. Ganz lockere Sache, vor allem wenn man dafür so einen coolen Rasierer bekommt!
Mitmachen!
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Das Argument des Pearl Shine Zahnconditioners (ab 49 Franken) ist, dass Zahnpasta alleine nicht reicht für eine effektive Zahnpflege. Unsere Zähne sind wegen unserem stressigen Leben vielem ausgesetzt und das kann sie empfindlich machen. Dieser feine Zahnschaum wird nach dem Zähneputzen 30 Sekunden zum Spülen verwendet und soll die Zähne sichtbar aufhellen. Empfindliche Zähne werden mit einem dünnen Film für 16 Stunden geschützt und geschädigte Zahnoberflächen sowie sensible Zahnhälsen werden repariert.
Etwas Besonderes ist der Duft nach Rosen und Rhabarber (den ich leider nicht herausschmecke). Und dank dem schützenden Film haften Verschmutzungen durch Rauch, Kaffee oder Lippenstifte kaum mehr an den Zähnen. Ein Riesenbonus für Menschen wie mich, die gerne roten Lippenstift tragen und STÄNDIG Lippenstift auf den Lippen haben. Das Zahnfleisch wird beruhigt und die Durchblutung angeregt.
Und das Produkt hat sogar antioxidante Eigenschaften. Für mich ist das Swiss Smiles edlere, angenehmere Version einer Mundspülung. Der Schaum ist leicht und flauschig und bringt die Zähne schön zum Quietschen. Er fühlt sich ausserdem viel weniger aggressiv an als herkömmliche Mundspülung!
Wenn Ihr den Swiss Smile Pearl Shine Zahnconditioner auch gerne ausprobieren möchtet, schreibt mir ein E-Mail mit dem Betreff Swiss Smile an info@beautyblog.ch. Mit ein bisschen Glück gewinnt Ihr einen von zwei Zahnconditioner. Einsendeschluss ist der 29. September 2017.
Viel Glück!
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Geht erst ein bisschen gegen den Instinkt, macht aber Sinn: Der Kaugummi ist schwarz, weil er Aktivkohle enthält, die Schmutz- und Verfärbungspartikel aufnehmen soll, ohne den Zahnschmelz anzugreifen. Dazu kommt noch ein optischer Blaufilter, der die Zähne weniger Gelb aussehen lassen soll.
Was mir besonders gut gefällt, ist, dass der Kaugummi auch einen Wirkstoff enthält, der sich schützend um die Zähne legt und sogar Zahnschmelz repariert. Das ist toll für empfindliche Zähne. Der Kaugummi ist ausserdem vegan und zuckerfrei. Ich mag den Limetten-Minze-Geschmack. Schwarz ist nur die Schale des Kaugummis, innen ist er eher dunkelgrau. Viel merke ich von der „whitening“-Wirkung, aber vielleicht muss man über mehrere Wochen Black is White kauen. Für 5 Franken pro Päckchen kann man das ja gut mal ausprobieren.
Erhältlich in Apotheken, Drogerien und online.
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Die Mundspülung stärkt und strafft Zahnfleisch, hemmt das Bakterienwachstum und stabilisiert die Mundflora mit Eibischblättern, Salbei, Ratanhia, Ringelblume, Tormentill, Neemblätter, Myrrhe und Propolis. Salbei ist besonders nützlich in einer Mundspülung, weil es Entzündungen im Mundraum heilt und die Schleimhäute beruhigt. Die Spülung ist sehr angenehm, schon nur, weil sie nicht die Zunge verätzt (viele Mundspülungen sind mir zu aggressiv). Der Geschmack ist ziemlich dezent, wenn auch nicht besonders lecker, den Atem erfrischt er aber auf jeden Fall. Ein praktisches kleines Produkt fürs Reise-Neccessaire.
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Das Getränk ist eine feine, leichte Komposition aus stillem, natürlichem Volvic Mineralwasser und Grüntee mit Honig-Ingwer-Geschmack. Es enthält weder Konservierungsstoffe noch künstliche Süssstoffe und schlägt mit nur 16 Kalorien pro 100 ml zu Buche. Mir gefällt vor allem, wie leicht das Getränk ist. Die Grüntee/Mineralwasser-Kombination ist sehr erfrischend und der Honig-Ingwer-Geschmack ist dezent, aber gut erkennbar. Die leichte Süsse des Honigs balanciert den Ingwer aus (der überhaupt nicht scharf ist). Ein ideales, leichtes Sommergetränk, wenn man einen Hauch Süsse mag.
Wenn ihr den Volvic Thé Grüntee mit Honig-Ingwergeschmack auch gerne geniessen möchtet, schreibt ihr mir ein E-Mail mit dem Betreff „Volvic“ und Name und Adresse an info@beautyblog.ch. Der Einsendeschluss ist der 6. Juni 2017 und es werden wie immer nur Teilnahmen aus der Schweiz akzeptiert.
Viel Glück!
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Die hübschen Zahnbürsten kommen in hellblau und rosa, wurden mit einem Kristall verschönert und verfügen über besonders dichte und weiche Borsten. Selbstverständlich reinigen sie ausgezeichnet und erreichen auch die engsten Zahnzwischenräume.
Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen! Hübsche, edle Zahnbürsten, von denen Ihr 3 Sets gewinnen könnte. Wenn Ihr Euren Beisserchen mal etwas Besonderes gönnen wollt, schreibt mir ein E-Mail mit dem Betreff „Swiss Smile“ und Eurem Namen und Adresse an info@beautyblog.ch. Einsendeschluss ist der 23. Mai 2017.
Viel Glück!
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Daher war ich natürlich interessiert, als ich die neue Tranquini-Version Jasper mit Ingwer und Zitronengras zum Testen erhielt. Vorneweg muss ich auch gleich sagen, dass ich Getränke mit Ingwer mag. Von Ginger Ale über Ginger Beer bis zu Ingwertee. Ich mag es auch, wenn der Ingwer ein bisschen scharf ist. Kein Problem. Und Zitronengras ist auch super lecker. Daher tat es mir etwas leid, als ich feststellen musste, dass ich Tranquini Jasper überhaupt nicht mag. Ginger Beer und Ginger Ale begegnen dem herben Ingwergeschmack mit einer gewissen Süsse – und die fehlt hier komplett. Was übrig bleibt, ist Mineralwasser mit Ingwergeschmack. Der ist intensiv und gut eingefangen, aber für mich zu viel in diesem ansonsten extrem neutralen Getränk. Das Zitronengras passt gut, aber man schmeckt nicht viel davon, weil der Ingwer so intensiv daherkommt. Dieser Drink ist leider nichts für mich und ich frage mich, wie gut die Ingwernote ganz ohne süsse Balance allgemein ankommen wird. Ungewöhnlich ist Tranquini Jasper auf jeden Fall.
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Die Sextoys von Lelo haben einen aussergewöhnlich guten Ruf und sehen aus wie kleine Kunstwerke. Der G-Spot Vibrator Elise 2 (179 Franken) überzeugt mit einer schönen, geschwungenen Form, 2 Motoren (einer in der Spitze, einer in der Basis, können gleichzeitig oder abwechselnd eingesetzt werden), 8 Vibrationsstufen (sanft bis heftig) und der Tatsache, dass er komplett wasserdicht ist.

Selbstverständlich ist er mit gesundheitlich verträglichem Silikon (dem besten Material für einen Vibrator) beschichtet und schön leise. Der Lelo Elise 2 lässt sich in nur 2 Stunden aufladen und läuft dann bis zu 2 Stunden mit einem Standby von 90 Tagen – da muss man sich nicht mehr mit Batterien herumschlagen.
Dies ist ein ausgesprochen hochwertiger Vibrator von Lelo, einem der absoluten Marktführer auf dem Gebiet und einfach ein wirklich schönes Objekt. Wer Lust hat, dieses Luxus-Sextoy zu gewinnen, abonniert einfach den Playful Newsletter und sendet mir dann wie gewohnt ein E-Mail an info@beautyblog.ch mit dem Betreff „Lelo“. Der Einsendeschluss ist der 27. März 2017.
Viel Glück!
Schaut bitte auch mal auf der Facebook Seite von playful.ch nach. Wenn ihr die Seite bis am 27. März ‚liked‘ erhaltet ihr einen 20 CHF Gutschein, einlösbar ab einem Einkauf über 100 CHF. Der Gutschein wird euch dann über Facebook direkt zu gesendet von playful.ch.
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Das Prinzip ist simpel: Im Griff der Elmex Sensitive Zahnbürste steckt ein praktischer Schmerzlinderungsstift. Damit kann man bis zu zweimal täglich ein schmerzlinderndes Gel auf die empfindlichen Stellen am Zahn auftragen. Wenn man das Gel mit dem Finger etwas einmassiert, tritt die Wirkung praktisch sofort ein. Das Pro-Argin im Gel verschliesst die kleinen Zahnkanälchen, die zum Zahnnerv führen, und blockiert die Schmerzweiterleitung. Bei einer längeren Anwendung bildet sich eine langanhaltende Schutzschicht. Das ist sehr praktisch und bringt verlässlich die gewünschte Linderung. Aber wäre ein separater Stift nicht nützlicher? Die Presseunterlagen erklären, dass man den schmerzlindernden Stift so immer dabei hat. Ja, aber nur, wenn man seine Zahnbürste überall mitnimmt. Vielleicht wird ja der Stift bald auch separat verkauft. So oder so auf jeden Fall einen Kauf wert, wenn Euch empfindliche Zähne plagen!
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So empfing uns der Sephora in Basel. Mit rotem Teppich und dem charakteristischen Schwarz/Weiss von Sephora. Was natürlich absolut perfekt zum Schwarz/Weiss von Manor passt. Cool!

Im Laden wird es dann ganz spannend, denn der Sephora-Bereich ist noch verhüllt.

Wir Blogger, Youtuber und Journalisten dürfen aber schon 45 Minuten früher rein und uns in Ruhe umsehen. Und das erwartet uns hinter dem Vorhang: ein richtiger kleiner Sephora. Am Anfang weisst man gar nicht wohin schauen. SO viele Produkte.

Was sofort auffällt, sind die Berge von Sephora Eigenmarken-Produkten.

So viel „Made in Sephora“ Körperpflege.

So viele „Made in Sephora“ Sheet Masken!


Und massenhaft Sephora-Make-Up. Das ist in normalen grossen Sephora-Filialen auch so, aber hier dominiert das Angebot schon irgendwie die anderen Marken. Und obwohl die Produkte nicht schlecht sind, sind Sephora-Eigenprodukte für mich bei jedem Sephora-Besuch eigentlich nie die Hauptattraktion. Das sind ganz klar die anderen Marken, die in der Schweiz so schwer zu finden sind. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Teile der Sephora-Kollektion in Zukunft anderen Marken weichen werden. Burberry, Lipstick Queen, Peter Thomas Roth und Sleek sind von Sephora geführte Marken, die im Manor Onlineshop verfügbar sind, aber leider im Laden nirgends zu finden waren.

Draussen vor dem Vorhang fanden sich bald viele Beautyfans ein, mit denen auch kurze Interviews geführt wurden. Auf die Frage, auf welche Marke sie sich besonders freuen, folgte praktisch immer die Antwort „Too Faced“. Und über diesen grossen Too Faced Aufsteller haben sie sich dann später auch riesig gefreut. Die Marke hat wirklich auch einiges zu bieten mit ausgezeichneten Mascaras, Foundations, Rouge Lippenstiften und vor allem den legendären Lidschattenpaletten in zuckersüssen Verpackungen. Die Produkte sehen witzig aus und überzeugen mit ausgezeichneter Qualität.

Ähnlich beliebt war Benefit, ein weiterer Anbieter mit herzigen Verpackungen und tollen Produkten. Speziell ist hier, dass mit Sephora Basel auch gleich die erste Benefit Brow Bar aufgegangen ist. Da kann man sich beim Shoppen auch noch gleich die Brauen machen lassen. Passt gut, denn Benefit hat letztes Jahr eine fantastische Brauenkollektion mit ganz vielen Produkten herausgebracht.

Auf Nars hatte ich mich ganz besonders gefreut! Die Marke ist in der Schweiz immer noch sehr schwer zu finden (ausser man wohnt in Genf oder Zürich) und gehört für mich zu den besten Make-Up-Anbietern überhaupt. Die Marke ist teuer – eine getönte Tagescrème kostet gerne mal fast 70 Franken, ein Rouge 42 Franken –, aber die Produkte sind es wert. Dabei ist das ganze Sortiment hervorragend: Die Rouges und Foundations sind (zu recht) Kult, der Concealer ist weltweit als ein Must-Have bekannt und ich trage praktisch nur noch Nars Lippenstifte (die Velvet Matt Lip Pencils für 35 Franken sind ein Traum). Das passt nicht in jedes Budget, ist aber jeden Franken wert.

Auch mit dabei ist ein grosszügiger Make Up For Ever Stand,…

ein kleines Dr. Jart Sortiment (traumhafte Tuchmasken!)…

und ganz viele Paletten. Plus ich sehe hier gerade in paar tolle Benefit-Sets!!
Nach 45 Minuten war es Zeit, Sephora offiziell zu eröffnen und nach einem Countdown wurde der Vorhang endlich gelüftet.

Erst jetzt sah ich, wie viele Menschen sich auf der andern Seite des Vorhangs für die Eröffnung versammelt hatten. Der absolute Wahnsinn. Die Beauty-Fans wurden in kleinen Grüppchen in den Sephora-Bereich gelassen und ich hörte ein paarmal aufgeregtes Quietschen, als sie die Too Faced-Produkte entdeckten. Wir sahen uns noch etwas in der Manor um und auch als wir ein paar Stunden später zurück kamen, war noch immer mächtig Betrieb.


Die Freude am Sephora in Basel ist riesig und ich hoffe, dass bald weitere Städte in der Deutschschweiz in den Genuss einer „Sephora @ Manor“ Filiale kommen werden. Die Eröffnung war ein durchschlagender Erfolg und wirklich super organisiert, ein grosses Bravo an das ganze Team. Und ich musste feststellen, dass ich auch aus einer kleinen Sephora-Filiale nicht ohne Grosseinkauf herauskomme.
Zum Abschluss haben wir hier noch ein kurzes Video der Eröffnung zusammengestellt, um die tolle Atmosphäre mit Euch zu teilen. Viel Spass!!
Update: Ich habe die Presseunterlagen zur Eröffnung jetzt erst gelesen (ich weiss, Superblogger) und wir können uns ab März auf weitere tolle Marken wie Becca (fantastische Highlighter, Rouge und Puder), Caolion (koreanische Masken), Skin Food (Hautpflege) und Too Cool for School (Witziges, verspieltes Make-Up und Hautpflege aus New York) freuen. Und ab Mai kommen wir dann auch in den Genuss von Sephora’s kultigem Beauty to Go Konzept: ganz viele Produkte im Mini-Format für’s Flugzeug oder die Handtasche. Erwarten dürfen wir Minis von Nars, Make-Up Forever, Cellu-Cup, Make Up Eraser, Made in Sephora etc. Für mich immer der ‚gefährlichste‘ Teil des Sephora Besuchs, denn die Kleinformate eignen sich super zum ausprobieren von Produkten und ich muss einfach immer ein paar mitnehmen.
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